Fakten - aus verschiedenen Studien

ÜBER 70% ALLER KINDER TRAGEN ZU KURZE SCHUHE

70%

FAST 90% DER KINDER TRAGEN ZU KLEINE HAUSSCHUHE

90%

98% WERDEN MIT GESUNDEN FÜSSEN GEBOREN . NUR NOCH 33% HABEN ALS ERWACHSENE NOCH GESUNDE FÜSSE

33%

NUR BEI 8% STIMMEN GRÖSSENANGABE AUF DER VERPACKUNG UND TATSÄCHLICHE GRÖSSE DER SCHUHE ÜBEREIN

8%

VON 3000 UNTERSUCHTEN KINDERFÜSSE WIESEN BEREITS 75% SCHÄDEN AUF

75%


Die Kinderfüße

Es ist wissenschaftlich belegt, dass Kinderfüße zwischen 12 – 15 MM WACHSTUMSRAUMbzw. Abrollraum innerhalb eines Schuhes benötigen. Wird dieses Maß unterschritten verformt der Schuh den weichen Kinderfuß. Schuhe wirken daher wie Beton auf die verformbaren, nicht ausgereiften Kinderfüße.
Im Durchschnitt wachsen Kinderfüße im Monat zwischen 1 BIS 1,5MM. Doch dies ist nur eine Faustformel. Abhängig vom Wachstum haben viele Kinder einen regelrechten Wachstumsschub. Kinder können auf Grund des noch nicht vollständig ausgebildeten Nervensystems an den Füßen NICHT SPÜREN UND ERKENNEN, WENN DER SCHUH DRÜCKT!

Die Herausforderung beginnt also nach dem Verlassen des Schuhgeschäftes. Da der Kinderfuß stetig wächst, ist eine regelmäßige Kontrolle nötig. Und da sind die Eltern mehr oder weniger alleine gelassen. Pappschablonen und Daumendruck sind ungeeignete Instrumente - denn wir reden ja über wenige, aber enorm entscheidende Millimeter. NUR DER PASSENDE SCHUH SICHERT EINE GESUNDE FUSSENTWICKLUNG
 

Die Kinderschuhe

Leider ist es Tatsache, dass es nur noch sehr wenige Qualitätshersteller gibt, die Verantwortungsbewusst die Produktion organisieren und eine durchgehende Passform garantieren können. Vielmehr wird durch ausländische Massenproduktionen der Markt in vielen Bereich überschwemmt. Diese Billigproduktionen weichen oftmals in den Größenangaben erheblich zur Realität ab. Auch wird hier aus Kostengründen für drei Schuhgrößen eine Schuhsohle produziert. Also eine echte Mogelpackung für Eltern die sich auf Größenangaben und auf das "Stellen auf die Schuhsohle" verlassen.

Das WMS System, dem sich etliche Qualitätshersteller angeschlossen haben, gibt den Eltern beim Kauf einen sicheren Leitfaden zur Passform an die Hand. Es löst aber nicht das Problem der Eltern bei der laufenden Kontrolle der Schuhe zu Hause.
 

Messmethoden

Das Drücken mit dem Daumen auf den Schuh, ist wohl die gebräuchlichste und auch die ungenaueste von allen. Nicht nur der natürliche Rückzugsreflex der Kinderzehen macht diese Methode äußerst unsicher sondern auch der eigentliche Aufbau des Schuhes. Hochgezogene Sohlen und Verstärkungen verhindern eine Größeneinschätzung mittels Daumendruck. Es bleibt also die Frage: "Kann jemand 12 mm erfühlen"? 

Das Anfertigen einer Pappschablone ist ebenfalls eine Methode von gestern. Beim Einschieben in den Schuh kann sich der Schablonenstreifen unbemert verbiegen, was zu einer völlig falschen und damit gefährlichen Einschätzung führen kann. In höheren Schuhen und Stiefeln funktioniert diese Methode überhaupt nicht. 

Auch das Stellen des Kinderfußes auf eine herausnehmbare Innensohle birgt eine hohe Fehlerquote. Wie bereits ausgeführt produzieren manche Hersteller für drei Schuhgrößen lediglich eine Innensohle. Ein häufiger Fehler hierbei ist die Position zwischen Ferse und Ende der Innensohle. Die Abweichung von nur wenigen Millimetern führt zu einer verheerenden Fehleinschätzung.

 

WAS EIGENTLICH ALLE ELTERN AUF DER WELT WISSEN...

  • Quelle: Erfahrungen der Eltern über Jahrzehnte

  • Beschreibung: Betonschuhe
     

Zu kleine oder auch zu enge Schuhe wirken wie Beton auf die weichen, verformbaren Kinderfüße. Alle Eltern wissen es, aber in der Hektik der Zeit wird das regelmäßige Nachmessen der Schuhe oftmals vernachlässigt. Auch das fehlende "Werkzeug" für eine millimetergenaue Vermessung sind meist ein mitentscheidender Faktor. Nicht umsonst wurden bei sovielen Kindern bereits die ersten Fehlstellungen der Zehen festgestellt. Clevermess bietet zum ersten Mal eine Digitalmessverfahren an, mit dem verlässlich Füße und Schuhe auf kinderleichte Art und Weise kontrolliert und verglichen werden können. Mit Clevermess gibt es keine "nicht passenden Schuhe" mehr sondern Sicherheit für Eltern und der damit verbundenen Kinderfußentwicklung.